28. Januar 2010

Das größte Ozeanarium Europas - O oceanário de Lisboa


19. Januar 2010

Blätter oder Haussperling?????


Der Haussperling (Spatz) ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge und einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel. Mit Ausnahme der Tropen ist er fast überrall anzutreffen, wo Menschen sich das ganze Jahr aufhalten. Auf der Iberischen Halbinsel, dem Balkan und in Teilen Nordafrikas lebt der Haussperling gemeinsam mit dem nahe verwandten Weidensperling, der noch kein so ausgesprochener Kulturfolger ist. In Europa ist der Haussperling fast ausschliesslich Stanvogel, in geringem Ausmass auch Kurzstreckenzieher.

Männchen und Weibchen unterscheiden sich deutlich in ihrer Färbung. Sie wiegen ungefähr 30 Gramm und sind etwa 14-16 Zentimeter gross. Die Länge der Flügel beträgt 71 bis 82 Milimeter, die Spannweite misst etwa 23 Zentimeter. Haussperlinge fliegen schnell und geradlinig, relativ niedrig und meist vom Nistplatz zu einem nahe gelegenen Baum oder Gebüsch. Dabei können sie Geschwindigkeiten von annähernd 60 Kilometern pro Stunde erreichen. Die Flügel schwingen in der Sekunde etwa 13 mal auf und ab.
Der Gesang des Haussperling wird nur vom Männchen vortragen und besteht aus einem monotonen, relativ lauten, rhythmischen "Tschilpen".
Der Haussperling ernährt sich hautsächlich von Sämerein und dabei vor allem von den Samen kultivierter Getreidearten, die in ländlichen Gebieten 75 Prozent der Gesamtnahrung ausmachen können. Bevorzugt werden Weizen vor Hafer und Getste. Vor allem in der Stadt zeigen Spatzen einopportunistischen Verhalten und werden zu Allesfressern. Die Jungen werden in den ersten Tagen fast ausschliesslich mit Raupen und anderen zerkleinerten Insekten gefüttert.
Quelle: Wikipédia
Die Bilder wurden von Maggie in Alentejo aufgenhomen (Januar 2010)

12. Januar 2010

Palácio da Pena - Sintra

Der Palácio da Pena entstand in 1839, als der Königsgemahl D. Fernando II die Ruinen des Klosters Nossa Senhora da Pena erwarb und diese in einen Palast umbauen ließ. Das ursprüngliche Gebäude, das einst von den Mönchen des Ordens der Jerónimos bewohnt wurde, datiert von 1503. Die Hauptfassade des Konventes wurde, genauso wie die Kirche und der Kreuzgang, dessen Galerien mit Azulejos aus dem Jahre 1520 bedeckt sind, beibehalten.
D. Fernando II, der in Deutschland geboren wurde, brachte die romantische deutsche Architektur nach Portugal. Der Palast, ein Projekt des Baron von Eschwege, inspiriert von den bayrischen Schlössern, vereint maurische, gotische und manuelinische Einflüsse.
In den neunziger Jahren wurde der Palast einer gründlichen Renovierung unterzogen. Die bedeutendste Veränderung kann man am besten von der Ferne aus sehen: die gelben und rosafarbenen Fassaden. Die Einwohner von Sintra waren von diesem Anblick schockiert, da sie an ein graues 'Kleid' des Palastes gewöhnt waren, aber die Wahrheit ist, dass diese Farben einmal die ursprünglichen Farben des Palácio da Pena waren!
Der auf dem vierten Platz der meistbesuchtesten Nationaldenkmäler Portugals liegende Palast ist mit Ausstellungsstücken aus jener Zeit möbliert. Von den Verandas bieten sich dem Besucher herrliche Aussichten über die Umgebung.
Quelle: strawberryworld-lisbon.com/lissabon/places/palacio-da-pena.html
images.google.pt/imgres?imgurl=http://cache.virtualtourist.com/1716981-Palacio_da_Pena-

3. Januar 2010

Felsensprenger (Gebärender Stein) - Pedra parideira


In der Nähe vom Dorf Castanheira (Bezirk Arouca) kann man eins der bekanntesten geologischen Phänomen betrachten  - einen kleinen Felsensprenger der von den Portugiesen "pedra parideira" genannt wird, Gebärender Stein. Diesen Namen tragen die Biotitlinser nicht umsonst, entstehen sie doch wahrlich unter bemerkenswerten Umständen: Sie gebären sich selbst.
Diese Art von Granit ist einzigartig in Portugal und selten in der Welt. Der Granit von Castanheira gilt als eine "Anomalie" von dem Berg - Serra da Freita.
Der gesamte Granitfels umfast etwa 1000 x 6000 Meter. Der Granitstein hat überrall kleine Pocken, mancherorts schwarze schummrige Pickel und grosse Beulen. Diese Handteller grossen Beulen platzen heraus, wenn man sie anklopft oder von sich selbst.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...