18. Dezember 2011

Sandskulpturen in Pêra (Algarve)

Fiesa ist eine Mega-Austellung von Sandskulturen die seit 2003 in Pêra (Algarve) statt findet.

Jede neue Auflage ist einem anderen Thema gewidmet.

 Ein bild von der weltberühmte hello kitty, diesmal aus Sand.
Das Festival ist einzigartig auf der Iberischen Halbinsel und ist das gröβte Sandskulturel-Festival der Welt, durch die Gröβe seiner Skulpturen und die Fäche die sie nutzen.


Jedes Jahr kommt eine Gruppe von talentierten Künstlern, in der Kunst von Sandskulturen, aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen, um 35000 Tonnen Sand auf einer fläche von fünfzehntausen Quadratmetern in prachtvollen Sandskulturen zu verwandeln.



Die Austelleung ist jedes ungefähr vom vom 15 April bis zum 15 Oktober zu besuchen.



Quelle: www.fiesa.org
Bilder: Maggie
 

30. November 2011

Megalithkultur - Der Cromlech von Almendres – Évora

Der Cromlech von Almendres, liegt im Distrikt Évora, 12 km östlich von Évora in der Nähe des Dorfes Guadalupe und ist der bedeutendste Cromlech in der Iberischen Halbinsel, nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch durch sein Erhaltungszustand.


Die 92 - im Durchschnit 2 - 3 m hohen - Steinen sind, hangabwärts in Ost-West Richtung, bilden 2 Ovale, die sich auf einer Fläche von 60 x 30 m ausdehnen.

Einige der Steine tragen Augenmotive, Kreise, Krummstäbe oder Zickzacklinien, sowie Sonnen- und Monddarstellungen als Verzierungen.


Menhir von Almendres ist ein etwa 3,5 m hohe Stein. Auf seiner flachen Seite befinden sich Verzierungen- ein Krummstab und wellenförmige Linien - die jedoch unter den Feldspatkristallen nur schwer zu erkennen sind.

Um zu den Sehenswürdigkeiten von Almendres zu gelangen, fahren Sie zunächst von Évora auf der gut ausgebauten N 114 etwa 10 km Richtung Montemor-O-Novo und dann links ab durch das Dorf Guadalupe.


Quelle: www.algarve-reisen und Wikipédia
Bilder von Portugalmaggie






28. November 2011

Die Regierung in Portugal - 2011

Der aktuelle Präsident der Republik ist Aníbal Cavaco Silva.



Der aktueller Premierminister ist Pedro Passos Coelho.

27. November 2011

Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps - Michael Müller

Portugal - das ist das kleine, aber vielfältige Land am Rande Europas. Der üppig grüne Norden und der mediterrane, trockene Süden zeigen starke landschaftliche Kontraste....

2011, 20. erweiterte und aktualisierte Auflage, 792 Seiten, 265 farbige Abbildungen, Maße: 12,3 x 19,2 cm, Kartoniert (TB), Deutsch - Müller (Michael)

Quelle: Weltbild.de

17. April 2011

Wollemie in Beja


Die Wollemie (Wollemia nobilis) ist eine erst 1994 in  Australien entdeckte Pflanzenart,  sie ist die einzige Art der  monotypischen Gattung Wollemia. Sie war vorher nur von viele Millionen Jahre alten Fossilien bekannt und galt daher als ausgestorben. Die ältesten bekannten Fossilien der Wollemie werden auf etwa 90 Millionen Jahre datiert; sie galt als seit 65 Millionen Jahren ausgestorben. Im September 1994 wurden jedoch etwa 250 km westlich der australischen Stadt Sydney im Wollemi-Nationalpark von David Noble 23 Bäume und einige Jungpflanzen entdeckt.Sie waren versteckt in den abgeschiedenen und schwer zugänglichen Canyons der Blue Mountains. In dieser geschützten Umgebung konnte die Wollemie als lebendes Fossil bis heute überleben. Zur Zeit sind drei Populationen mit insgesamt nur etwa 100 Bäumen bekannt.


Im Oktober 2005 wurden erstmalig 292 Ableger bei Sotheby’s in Sydney öffentlich versteigert. Die Versteigerung der Pflanzen erzielte einen Erlös von 1,5 Mio Euro. Auch Portugal erhielt zur der Zeit diesen Baum, der sich in der Ausstellung vom Botanischen Museum von der Escola Superior Agrária bis zum jahre 2010 befand. Im moment kann man das älteste lebende Fossil der Welt im Stadtpark von Beja bestaunen.



Der immergrüne Baum erreicht bis zu 40 Metern Wuchshöhe. Die Wollemie ist einhäusig getrenntgeschlechtlich (monözisch). Männliche und weibliche Zapfen wachsen am selben Baum, wobei immer ein Zapfen am Ende eines Seitenzweigs zu finden ist. Nach der Samenreife werden nicht nur die Zapfen, sondern der ganze Zweig abgeworfen.
 

Quelle: Wikipédia
Bilder: Die Bilder wurden von Maggie im Stadtpark von Beja aufgenohmen (April 2011)

11. Februar 2011

Vila Nova de Milfontes - Ruhiger Ferienort


Vila Nova de Milfontes ( „neues Dorf der Tausend Quellen“) ist eine portugiesiche Gemeinde im Kreis Odemira mit 4258 Einwohnern (Stand 2001) und einer Fläche von 75,88 km². Der Ort wurde 1486 vom König Dom João II gegründet. Er liegt an der rechten Uferseite direkt an der Flussmündung des Rio Mira in den Atlantik.

Vila Nova de Milfontes ist ein kleiner Fischerort an der Alentejo-Küste, das eine Vielzahl von Attraktionen anbietet.Vor allem der wunderschöne Sandstrand lädt zum Baden und Erholen ein und auch für den Wassersportler gibt es unzählige Möglichkeiten. Sehenswert sind im Ort das Kastell, von dem man einen wunderschönen Blick auf die Mündung des Flusses Mira hat, und die Kirche.
                         

Vila Nova de Milfontes liegt 37° 43' 39.8" nördlicher Breite und -8° 47' 7" östlicher Länge.

Die entfernung von Beja beträgt 107 km von Lissabon 188 km und von Faro 166 km.

Campingplatz in Vila Nova de Milfontes:
Tel.:283 996 140
Fax.: 283 996 104
Handy: 91 820 19 77

Quelle: Wikipédia und nix-wie-weg



29. Januar 2011

Flüge nach Portugal

Linienflüge:
Portugals nationale Fluggesellschaft TAP Air Portugal (TP) (Internet: www.tap-airportugal.pt ) bietet Linienflugdienste von Berlin, Hamburg, Frankfurt/M., München, Wien, Genf und Zürich nach Lissabon. TAP fliegt zudem von einigen Städten direkt nach Porto und Faro.

Lufthansa betreibt ebenfalls mehrmals wöchentlich einen Flugdienst nach Faro und fliegt auch die anderen portugiesischen Flughäfen an. Außerdem wird Faro im Rahmen des Pauschalreiseverkehrs von vielen deutschen, österreichischen und schweizerischen Charter-Fluggesellschaften angeflogen.

Portugália Airlines (NI) (Internet: www.pga.pt ) fliegt von Hannover, Köln/Bonn, Stuttgart, Basel/Mulhouse und Zürich sowie in Code-Share-Flügen von Frankfurt, München und Wien nach Lissabon, Porto und Faro. In Lissabon bestehen Anschlußmöglichkeiten in alle Landesteile.

Billigflüge:
Air Berlin (Internet: www.airberlin.com ) fliegt von den meisten deutschen internationalen Flughäfen sowie von Salzburg, Linz und Wien nach Faro, Lissabon und Porto.

Germania Express (Internet: www.gexx.de ) fliegt ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München nach Lissabon.

Germanwings (Internet: www.germanwings.com ) fliegt ab Köln/Bonn nach Faro und Lissabon und ab Stuttgart nach Lissabon.

Hapag-Lloyd Flug (Internet: www.hlf.de ) fliegt von den meisten deutschen internationalen Flughäfen nach Faro.

Durchschnittliche Flugzeiten
Frankfurt – Lissabon: 2 Std. 55 (nonstop); Frankfurt – Faro: 3 Std. 10 (nonstop); Frankfurt – Porto: 2 Std. 55; Wien – Lissabon: 3 Std. 30; Wien – Porto: 4 Std. 20; Wien – Faro: 4 Std. 10; Zürich – Lissabon: 2 Std. 50; Zürich – Porto: 3 Std. 35 (einschl. Stopp in Genf); Genf – Lissabon: 2 Std. 30.

Quelle: http://www.go-tour.de/urlaub/europa-reisen/portugal.html



19. Januar 2011

Portugal ist einer der sichersten Länder der Erde

Portugal, Skandinavien und Schweiz sicherste Länder der Erde


Gemeinsam mit den skandinavischen Ländern, der Schweiz und einigen kleineren Staaten wie Luxemburg ist Portugal das sicherste Land der Erde. Dies geht aus der "RiskMap 2011" hervor. Die Studie der internationalen Unternehmensberatung für Risikomanagement Control Risks untersucht jedes Jahr weltweit die Risiken für Geschäftstätigkeiten im Ausland sowie für Geschäftsreisende und im Ausland lebende Mitarbeiter international tätiger Firmen.

Mit Portugal wird erstmals ein größeres südeuropäisches Land mit der Risikostufe „unerheblich“ bewertet. Diese Bestnote für Sicherheit war bislang den skandinavischen Ländern Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Island sowie der Schweiz vorbehalten. Außerhalb Europas gibt es kein Land mit einem so geringen Sicherheitsrisiko. Damit ist Europa die sicherste Region der Welt, denn auch außerhalb von Portugal und Skandinavien ist in weiten Teilen unseres Kontinents das Risiko, Opfer von Diebstählen, Überfällen oder Entführungen zu werden „niedrig“. Ausnahmen: Sizilien und Teile Süditaliens, das Baskenland, Bosnien und Herzegovina, der Kosovo sowie Thessaloniki und Athen wurden mit einem mittleren Risiko bewertet. Ab dieser Stufe gilt die staatliche Sicherheit als unzureichend.

Mehr dazu in http://www.business-travel.de/news/25340/

Quelle: http://www.business-travel.de/news/25340/
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