10. Dezember 2010

Iberische Wasserfrosch und Europäische Laubfrosch

Iberische Wasserfrosch
Der Iberische Wasserfrosch (Pelophylax perezi oder Rana perezi) gehört innerhalb der Ordnung der Froschlurche zur Familie der Echten Frösche (Ranidae).

bewohnt die gesamte Iberische Halbinsel sowie Teile Südwest- und Südfrankreichs in recht großer Stetigkeit. (Da es nach derzeitigem Kenntnisstand in weiten Bereichen Spaniens und in ganz Portugal die einzige Wasserfroschform ist, kann die Art trotz der ähnlichen Verwandten und ihrer eigenen Variabilität zumindest in diesen Regionen eindeutig identifiziert werden.

Iberische Wasserfrösche leben ganzjährig in und an Gewässern, wo sie sich in „Wasserfrosch-Manier“ an den Ufern sonnen und bei Gefahr mit weiten Sätzen ins Wasser springen. Es werden unterschiedlichste Feuchtgebiete wie Überschwemmungsflächen, Reisfelder, Gebirgsseen, Moorschlenken, Viehtränken, Brunnen und Wasserspeicher besiedelt, besonders häufig entlang von Flussläufen. Nur schnell fließende Gewässer selbst meiden sie. Es ernährt sich tag- und nachtaktiv von Insekten, Regenwürmern, Spinnen, Süßwasserkrebsen und Mollusken.
Quelle: Wikipédia

Europäische Laubfrosch
Der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea) ist ein Froschlurch, der zur Familie der Laubfrösche i.w.S. (Hylidae) und zur Gattung der Laubfrösche (Hyla) gehört. Er ist der einzige mitteleuropäische Vertreter einer nahezu weltweit (allerdings schwerpunktmäßig neuweltlich)) verbreiteten Tierfamilie, die mit über 800 Arten zu den formenreichsten innerhalb der Amphibien zählt.

Der Europäische Laubfrosch besiedelt mit mehreren Unterarten die meisten Länder Mittel - und Südeuropas von Portugal im Westen über Südschweden im Norden bis nach Griechenland im Südosten.
Die glatte, glänzende Haut des Europäischen Laubfroschs (35 bis 50 mm groß) ist auf der Oberseite meist einheitlich leuchtend grün gefärbt. Die Bauchseite, abgegrenzt durch einen dunklen Seitenstreifen, ist gelblich-grau. Ein weiteres Merkmal ist die waagrechte ovale Pupille.
Die Hauptbeutetiere des geschickten Insektenjägers sind Fliegen und Mücken, aber auch Käfer und Wanzen.


Als Feinde des Laichs gelten Enten; Wasserinsekten und Fische stellen Kaulquappen nach. Erwachsene Laubfrösche dienen verschiedenen Vögeln, Wasserspitzmaus, Iltis und Ringelnatter als Nahrung.
Der Laubfrosch ist eine auch durch internationale Abkommen streng geschützte Art.

Diese Bilder habe ich in Alentejo (Portugal) aufgenohmen.

Quelle: http://www.dorner-verlag.at/ und wikipédia

20. November 2010

Aqueduto das Águas Livres - Lissabon

Das Aqueduto das Águas Livres hat eine Länge von 19 km und erstreckt sich von Queluz über Caneças bis in den Lissabonner Stadtteil Amoreiras. Das Aquädukt gehört zu den weltweit größten Bauten seiner Art. Am imposantesten ist der Aquädukt im Alcântara-Tal, welches er in 14 gotischen Bögen überspannt. Der höchste der Bögen hat eine Höhe von 65 m und eine Breite von 28 m. Der Bau wurde im 18. Jahrhundert auf eine Initiative vom Stadtbevollmächtigten Cláudio Gorgel do Amaral errichtet. Der Bau trug wesentlich zur Lösung der chronischen Probleme von Lissabons Wasserversorgung bei. Das groβe Erdbeben im Jahr 1755 überstand das Aquädukt unbeschädigt. Der Betrieb wurde im Jahr 1967 eingestellt. Heute kann das aus Kalkstein errichtete Bauwerk besichtigt und begangen werden. Von dort aus hat man einen Ausblick über die nördlichen Stadtteile Lissabons.
Quelle: Wikipédia

17. November 2010

Iberisches Schwein

Das Iberische Schwein ist eine in Südwestspanien (bes. Andalusien, Extremadura) und Portugal (bes.Alentejo) heimische, halbwilde Schweinrasse, ein langborstiges Schwein, mit dünnen und starken Pfoten, einem spitzen Rüssel und einem dünnen Haarkleid. Die Haut ist dunkel gefärbt. Im Vergleich zu den (weitaus jüngeren) herkömmlichen Hausschweinrassen ist es deutlich kleiner und flinker. Iberische Schweine wurden bereits von römischen Legionären gezüchtet.


Die Tiere werden meist als Weideschweine freilaufend in Korkeichen- und Steineichenhainen gehalten und mit Eicheln gemästet obwohl diese Schweine auch Allesfresser sind, sie fressen sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung.
Die Bilder wurden in Alentejo (Portugal) von Maggie aufgenohmen.
Quelle: Wikipédia

10. September 2010

Serra da Arrábida - Naturpark

Die Serra da Arrábida erstreckt sich westlich von Setúbal an der vom Meer abgewandten Küsten. Es gibt hier eine Reihe von seltenen Pflanzen und Tieren, die teilweise nur dort vorkommen. Deshalb wurde das Gebiet unter Schutz gestellt. Der Naturpark erstreckt sich mit einer Fläche von 10821 ha auf einem bis zu 8 km breitem und 22 km langem Streifen entlang der Küste.

Die Küste unterbrechen felsige Aufschlüsse und Sandstrände, unter denen:Outão, Comenda, Figueirinha, Galapos, Portinho da Arrábida und Alpertuche. Mitten im Naturpark Arrábida steht auch der Konvent der Franziskanermönche von Arrábida.
Quelle: wikipédia







9. September 2010

Flusskrebse - lagostim

Die Flusskrebse werden in drei Familien aufgeteilt: die Arten der nördlichen Hemisphäre in den Familien Astacidae und Cambaridae und die der südlichen Hemisphäre in der Familie Parastacidae. Astacidae kommen in Europa, Kanada und den USA vor und leben in sauberen, langsam fließenden Gewässern in Auswaschungen und unterspülten Weidenwurzeln


Alle Arten, die zu dieser Überfamilie gezählt werden, zeichnen sich durch eine ähnliche Gliederung des Körpers in Kopf-Brust-Bereich (Vorderkörper) und gegliedertem Hinterleib aus. Beides wird von einem dicken Panzer (Carapax) bedeckt. Am Vorderkörper sitzen fünf Beinpaare, wobei das vorderste Beinpaar zu großen Scheren umgebildet worden ist. Die restlichen dienen als Laufbeine, an denen außerdem Kiemen hängen, mit denen der Flusskrebs atmet.

Flusskrebse sind dämmerungs- und nachtaktiv. Die meisten Arten sind Einzelgänger. Da sie sensibel auf Verunreinigungen ihres Lebensraums reagieren, sind Flusskrebse innerhalb gewisser Grenzen ein Indikator für die biologische Wasserqualität eines Standortes.

Quelle: Wikipédia
Bilder von Maggie

8. September 2010

Türkentaube - rola turca

ie Türkentaube (Streptopelia decaocto) ist eine Vogelart aus der Familie der Tauben (Columbidae). Sie hat ihren Namen deshalb, weil die Art erst seit den 1930er Jahren aus Südosten nach Mittel- und inzwischen auch nach Nord- und Westeuropa eingewandert ist.


Die Türkentaube ist 31 bis 33 cm lang und damit etwa so groß wie die Stadttaube. Sie ist jedoch leichter und langschwänziger und wirkt daher schlanker und zierlicher. Ihre Flügelspannweite beträgt 47 bis 55 cm und sie wird 150 bis 200 Gramm schwer. Das Gefieder ist einheitlich hell-beigebraun, nur die Flügelspitzen sind etwas dunkler, der Kopf und die Unterseite etwas heller. Das rötliche Auge hat einen schmalen weißen Augenring. Auffälligstes Merkmal ist der schwarze Nackenring. Die Geschlechter sehen gleich aus.

Türkentauben sind Kulturfolger. Sie stammen ursprünglich aus Asien, aber da sie auch in nördlicheren Bereichen Europas durch landwirtschaftliche und Hausabfälle ein immer besseres Nahrungsangebot vorfanden, dehnten sie sich im Laufe des letzten Jahrhunderts über ganz Europa aus.

In den 1930er Jahren begann die spektakuläre Ausbreitung der Türkentauben nach Europa. Sie erreichten im Jahr 1973 Portugal.



Quelle: Wikipédia
Bilder : Maggie

4. September 2010

Tróia - Halbinsel in Portugal

Tróia ist eine Halbinsel in Portugal und erstreckt sich vom Ort Comporta bis hin zum Fähranleger für die Überfahrt nach Setúbal. Troía gehört verwaltungstechnisch zum Landkreis von Grândola und ist dem Bezirk von Setúbal zugeordnet. Der größte Teil der Halbinsel und seiner Dünen gehört zum Naturschutzgebiet von Reserva Natural do Estuário do Sado. Auf Troía befinden sich auch die Ruinen der römischen Siedlung Cetóbriga.


Die Strände und Dünen der Halbinsel sind bekannt für ihre Schönheit. An den Stränden von Troia gibt es zusätzlich eine Segelschule, die zusätzlich Kurse in weiteren Wassersportarten anbietet. Darüber hinaus macht die behindertengerechte Ausstattung diesen portugiesischen Küstenabschnitt zu einem perfekten Ausflugsziel für jedermann.

Auf die Halbinsel Tróia kommt man mit einer Fähre (Abfahrt in Setubal). Die Fahrt mit der Ferry dauert ca. 20min. Als Alternative kann man auch von Lissabon aus mit dem Auto über "Alcácer do Sal" fahren, das bedeutet aber eine gute Stunde Fahrt.

Tróia ist auch bekannt für seine wunderschönen Golfplätze und gilt aber als der schwierigste Platz Portugals. Genau deshalb ist er für jeden Spieler eine wahre Herausforderung. Andere Aktivitäten in diesem Gebiet sind Wanderungen in der Serra da Arrábida, der Besuch der Biologische Schutzzone der Sanddünen von Tróia und der ca. 2000 Jahre alten römischen Siedlung, sowie Wanderungen im Naturschutzgebiet an der Sadomündung, Vogelbeobachtungen, Bootsfahrten, Tauchen, Delfinbeobachtungen…

Jedes Jahr Ende August oder Anfang September kann man auch die “Festas da Sra. do Rosário de Tróia - Fest "Unser Lieben Frau von Troia" mit traditionellen Prozessionen auf Booten besuchen (dieses Jahr am 4 September). Außerdem findet das internationale Filmfestival hier jedes Jahr im Juni statt und lockt Einheimische, sowie Urlauber aus der ganzen Welt, in Scharen ins Kino.

28. August 2010

Portugiesisch für Touristen – im Restaurant

Deutsch - Portugiesisch


Speisekarte - ementa
Vorspeise – entrada
Suppe – sopa
Hauptgericht – prato principal
Beilage – acompanhamento

Nachtisch – sobremesa
Eis – gelado
Obst - fruta
Kaffee – café
Tee – chá
Bier – cerveja
Wein – vinho
Wasser - água
Wasser mit Kohlensäure – água com gás

Rechnung - conta
Preis – preço
Trinkgeld – gorjeta
Gebacken – assado no forno
Gegrillt – grelhado
Gebraten- frito
Gekocht - cozido

Hähnchen – frango
Pute - peru
Ente - pato
Schwein – porco
Filetsteack – lombo de porco
Kalbssteak – bife de vitela

Fisch - peixe
Schwertfisch – peixe-espada
Forelle – truta
Quappe – tamboril
Seezunge – linguado
Kabeljau – bacalhau
Seebrassen – besugo
Tunfisch – atum
Tintenfisch – lula
Lachs - salmão
Garnele – camarão
Hummer – lagosta
Krabbe – carangueijo
Makrele - carapau

Pommes frites – batatas fritas
Reis – arroz
Salat – salada
Gemüse – legumes
Pilze - cogumelos
Brot - pão
Salz – sal

Tisch – Mesa
Ein Tisch für zwei personen bitte. – Mesa para dois, por favor.
Gibt es ein Festpreismenü? – Tem prato do dia?
Haben Sie vegetarische Gerichte? – Tem pratos vegetarianos?
Wo sind die Toiletten bitte? – Por favor, Onde são as casas de banho?
Die Rechnung, bitte. – A conta por favor.
 

22. August 2010

Caramulo - Museum für Oldtimer, Kunstsammlung und Spielzeug

Caramulo ist ein portugiesischer Luftkurort. Der Ort ist Teil der Gemeide Guardão im Kreis Tondela, im Distrikt Viseu und liegt auf einer Höhe von 1300 Metern über dem Meeresspiegel. Nach dem Ort Caramulo ist das gleichnamige Caramulo-Gebirge, die serra do Caramulo benannt. Das hügelige Gebiet, das für gesunde Luft bekannt ist, verbindet sich mit einer atemberaubenden Landschaft.

In Caramulo gibt es ein Museum für Oldtimer, eine Kunstsammlung mit Werken von Picasso, Dalí und anderen großen Meistern und bietet ferner eine repräsentative Kollektion an Spielzeugen verschiedener Epochen. Desweiteren gibt es noch einen Textilien- und Skulptur-Bereich. Das Museum wurde von zwei ungleichen Brüdern gegründet. Abel Lacerda sammelte Kunst, João Lacerda hingegen Autos.



Autos und Motorräder - Oldtimer


Abadal 25 HP 1914, AC 8 HP Six 1927, Bugatti 57C Atalante 1938, Darracq 12 PS 1902, Dima Rennsportwagen 1954, Ferrari195 Inter 1951, Hispano-Suiza H 6 b 1924, Minerva 20 CV Type PP 1923, Packard 433 (305) 1927, Panhard & Lavassor X 46 20 CV 1927, Peugeot TYP 19 1899 und UNIC AI 12 PS 1909.

21. August 2010

Zigeunermärkte in Alentejo Litoral

Grândola  – 2. Montag im Monat


Melides  – 3. Samstag im Monat

Santiago do Cacém  – 2. Montag im Monat

Abela  – 2. Dienstag im Monat

Avalade  – 2. Sonntag im Monat

Cercal do Alentejo – 1. Samstag im Monat

Ermidas do Sado  - 2. und 4. Samstag im Monat

São Domingos – 1. Freitag im Monat

Sonega  – 3. Sonntag im Monat

Vale de Água  – jeden Monat am 22

Vila Nova de Santo André  – 2. Mittwoch im Monat

Sines  – 1. Donnerstag im Monat

19. August 2010

Stausee “Tapada Grande” - Mina de São Domingos (Alentejo)

Der Stausee “Tapada Grande” wurde von den Briten im Jahre 1882 gebaut und diente als Quelle der Wasserversorgung für die industrielle Komplex der São-Domingos-Mine, die seit 1965 geschlossen ist. Heute wird es zeitweise für die Versorgung der Stadt Mértola verwendet.


Der Stausee “Tapada Grande” liegt am Flussufer “Tapada Grande”, am linken Ufer des Guadiana, in der Nähe der Stadt Mina de São Domingos (Alentejo), und umfasst eine Fläche von ca. 84 ha.

Der Strand der vor kurzem gebaut wurde, ist angenehm und gut ausgestattet, mit breiten, sandigen Flächen, Wiesen, gute Betreung und Aufsicht.

Die entfernung von Mértola beträgt 18 km von Beja 66 km und von Faro 138 km.

16. August 2010

Die Deutsche Bank in Portugal

In Portugal steht Ihnen die Deutsche Bank S.A. mit 51 Investment & FinanzCentern und 24 Finanzberatern als Partner zur Verfügung.

Die Filialen bzw. Finanzberaterbüros der Deutschen Bank in Portugal befinden sich in:
Braga, Espinho, Fafe, Famalicão, Gaia, Guimarães, Maia, Matosinhos, Penafiel, Ponte de Lima, Porto, Póvoa do Varzim, Prado, Chaves, Guarda, Vidago, Viseu, Alcobaça, Aveiro, Coimbra, Leiria, Mira, Cascais, Estoril, Linda-a-Velha, Lisboa, Mem Martins, Miraflores, Monte Estoril, Oeiras, Parede, Torres Vedras, Évora, Portalegre, Santarém, Torres Novas, Setúbal, Almancil, Faro, Loulé, Portimão und Funchal.

CallCenter
Portugal: 808 22 11 21
Ausland: 00351 21 31 11 228
Quelle: http://www.deutsche-bank.pt/

7. August 2010

Ilha do Pessegueiro - Pfirsichbaum-Insel in Portugal

Die Ilha do Pessegueiro (deutsch: Pfirsichbaum-Insel) ist eine kleine portugiesische Insel. Sie gehört zur Gemeinde von Porto Covo und zum Landkreis Sines im Alentejo Litoral in Portugal.

Es handelt sich um eine kleine Insel 250 m vor der Atlantikküste, ca. 5 km von Porto Covo, zwischen den Hafenstädten Sines und Vila Nova de Milfontes. Neben einem Fort aus dem 16. Jahrhundert, sind hier der Strand und die Natur des Nationalparks Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina sehenswert. Diese wilde Küste, mit kleinen Stränden und Klippen lädt zum spazieren, tauchen, surfen oder einfach zum entspannen.

Der Campingplatz von der Ilha do Pessegueiro liegt auf einer Fläche von etwa 14 Hektar, im mittleren Bereich der geschützten Landschaft, wo man noch einzigartige Momente in Kontakt mit der Natur genießen kann.

Quelle: Wikipédia und
http://www.ilhadopessegueirocamping.com/

6. August 2010

Portugiesische Postämter

König Manuel I von Portugal gründete 1520 die erste portugiesische Post unter der Bezeichnung serviço de correio público („Dienst des öffentlichen Kuriers“). Aber erst dreizehn Jahre später, 1533, nahm die Post den regulären Betrieb auf.
1969 wurde die Post in die Rechtsform eines öffentlichen Unternehmens mit dem neuen Namen CTT überführt. Heute betreibt die CTT portugalweit 903 Postfilialen.


Die portugiesische Post (Correios de Portugal) hat ein leuchtendes Rot als Firmenfarbe. Die Postfialen sind in der Regel zwischen 8.30 und 18:30 Uhr geöffnet. Oft gibt's noch eine Mittagspause (von 12:30 bis 14:30 Uhr). Briefmarken für eine Postkarte etc. kann man oft auch an Automaten vor den Postfialen kaufen. Es gibt Normalpost (Correio Normal) und der Expresspost (Correio Azul, blau gekennzeichnet). Auch Briefkästen sind nach diesem Schema unterteilt. Für Briefe nach Deutschland ist je nach Frankierung der Einwurf "Correio Normal Internacional" oder "Correio Azul" zu verwenden. Für einen Brief (bis 20 g) oder eine Postkarte nach Deutschland (oder Europa) mit "Correio Normal Internacional" brauchen sie eine Briefmarke von 0.72 Euro, wenn sie aber "Correio Azul" benutzen wollen, weil es schneller ist, dann wird es mit 1.90 Euro Frankiert.
Quelle: http://www.portugal-reiseinfo.de/ und wikipédia
Mehr dazu: http://www.ctt.pt/fectt/wcmservlet/ctt/institucional/grupoctt/comunicacao_patrocinios/publicacoes/lista_precos.html

Deutsch - Portugiesisch
Wo ist hier ein Postamt? = Onde são os correios?
Wo ist hier ein Briefkasten? = Onde há aqui um marco do correio?
Briefmarken = selos
Briefumschlag = envelope
Päckchen/Pakete= encomendas postais
Postanweisung = vale postal
Telegramme = telegramas


31. Juli 2010

DIE ALGARVE AUS DER VOGELPERSPEKTIVE

Das Unternehmen AERO ALGARVE mit Sitz in Portimão ist das bekannteste seiner Art an der Algarve. Angeboten werden vielfältige Serviceleistungen rund um die Fliegerei und den Flugsport. Die Palette reicht von atemberaubenden Panorama-Rundflügen und der Vermietung von Flugzeugen an lizensierte Piloten, über professionelle Bannerwerbung und Luftbildfotografie, bis zu kompletten Urlaubspaketen für Privatpiloten.
Entdecken Sie die bizarren Felsformationen, die versteckten Grotten und die feinsandigen Strände der algarvischen Küste aus der Vogelperspektive. Oder fliegen Sie landeinwärts über die sanftgeschwungenen Hügel des Monchique-Gebirges und bewundern Sie die einzigartige Vegetation des Hinterlandes.
Alle Flüge werden von professionellen Piloten gemäß den Richtlinien der internationalen Zivilluftfahrt durchgeführt. Es besteht umfassender Versicherungsschutz.

Anschrift
Aero Algarve Lda
Ken Tomsett
Aeródromo Municipal de Portimão
Montes de Alvor
8500-059 Alvor
Portugal

Quelle: http://www.algarve-live.de/aeroalgarve/

22. Juli 2010

Strausse in Portugal


Der Afrikanische Strauß (Struthio camelus) gehört zu den Laufvögeln und ist der größte lebende Vogel der Erde.Das natürliche Verbreitungsgebiet des Straußes ist Afrika, insbesondere Ost- und Südafrika, aber sie werden auch in Portugal (besonders Alentejo) gezüchtet, weil sich Strauße sehr leicht an die Zucht durch Menschen und verschiedene, auch extreme klimatische Bedingungen anpassen können, aber bevorzugt werden Habitate mit kurzem Gras und nicht zu hohem Baumbestand.
Strauße sind vorwiegend Pflanzenfresser, nehmen gelegentlich aber auch Insekten und andere Kleintiere zu sich. Vorwiegend fressen sie Körner, Gräser, Kräuter, Blätter, Blüten und Früchte. Insekten wie Raupen und Heuschrecken sind nur Beikost. Bevorzugt wird Nahrung, die vom Boden aufgepickt werden kann.
Die Männchen des Straußes sind bis zu 250 Zentimeter hoch und haben ein Gewicht bis zu 135 Kilogramm. Weibchen sind kleiner: Sie sind 175 bis 190 Zentimeter hoch und 90 bis 110 Kilogramm schwer.
Die Männchen, Hähne genannt, besitzen ein schwarzes Gefieder. Davon setzen sich die Schwungfedern der Flügel und der Schwanz weiß ab. Die Weibchen, Hennen genannt, tragen dagegen ein eher unscheinbares, erdbraunes Gefieder; Flügel und Schwanz sind bei ihnen heller und haben eine weißlichgraue Farbe. Das Jugendkleid ähnelt dem Aussehen des Weibchens, ohne die charakteristische Absetzung von Flügeln und Schwanz.
Frisch geschlüpfte Küken sind dagegen rehbraun, ihr Daunenkleid weist dunkle Tupfen auf. Die Daunen des Rückengefieders sind igelartig borstig aufgestellt. Die nackten Beine sowie der Hals sind je nach Unterart grau, graublau oder rosafarben. Beim Männchen leuchtet die Haut während der Brutzeit besonders intensiv.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikanischer_Strau%C3%9F
Bilder von Maggie 

24. Juni 2010

Hieronymus-Kloster - Mosteiro dos Jerónimos

Das "Mosteiro dos Jerónimos" ist ein Bauwerk in Lissabon im Stadtteil Belém.
Er gilt als bedeutendster Bau der Manuelinik.

12. Juni 2010

Weizen in Portugal

Weizen ist die wichtigste Getreideart und wird weltweit kultiviert. Weizenkorn ist ein Grundnahrungsmittel zur Herstellung von Mehl, und mit diesem, das Brot, die Ernährung von Nutztieren und als Zutat beim Bierbrauen. Es gehört zu den ältesten Kulturpflanzen und es werden pro Jahr weltweit rund 650 Millionen Tonnen davon geerntet.
 In Portugal wird der Weizen an einigen Orten bereits geerntet.
Dannach wird das Weizenstroh zu Ballen gepresst. Das Weizenstroh ist das am meisten verbreitete Stroh.

14. Mai 2010

Ruinen "Cerro da Vila" in Algarve

Die römischen Ruinen – “Cerro da Vila” sind im Bezirk Faro in der Stadt “Vilamoura.” Bestehen aus mehreren Bade-und römischer Mosaike aus mehr als 2000 Jahren.Die Grabungen begannen im Jahre 1971, nachdem die Ruine durch Ackerbau beschädigt worden war. Das Grabungsgelände umfasst nahezu drei Hektar. Der Komplex stammt aus römischer Zeit, war jedoch über die westgotische bis in arabische Zeit, d. h. über mehr als 800 Jahre in Funktion.

Größere Umbauten, wie die zu einer Garum-Produktionsanlage in der „Casa dos Mosaicos“, stammen aus der frühen Periode. Die Casa dos Mosaicos enthält eine Anzahl gut erhaltener Mosaikböden, die einen Überblick über die vielfältigen Formen dieser Gattung im 3 Jahrhundert n. Chr. bieten. Besonders zahlreich sind die Funde aus maurischer Zeit. Der Besucher wird auf markierten Wegen durchs Gelände geführt. Die Funde sind im örtlichen Museum ausgestellt.

Im Zentrum liegt ein mit wasserdichtem Verputz ausgekleidetes Wasserbecken, um das sich die Räume gruppieren. Nach Westen hin schließt sich eine Badeanlage an, wie an den Pfeilerresten für die Heizanlage erkennbar ist. An der Nordseite liegt gleich neben der Apsis ein quadratischer Raum, der als Wasserverteiler erklärt wird. Ein großes Fundament von 10 x 5 m mit einer mittleren Kammer und fünf Nischen, gilt als Grabturm.
Quelle: Wikipédia
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